Schülersprecherin Sara Massier und Schülersprecher Johannes Lebershausen waren beeindruckt und bedankten sich während der Aktion bei ihren Mitschülerinnen und Mitschülern für ihre deutliche Positionierung. Schulleiter Johannes Heintges ergriff ebenfalls das Wort und bat erneut um eine Schweigeminute für die Opfer der gegenwärtigen Kriegsgräuel.

 

 

Wie bereits die an einigen Fensterflächen des Schulgebäudes befestigten blauen und gelben Hände, welche die Schülerinnen und Schüler mit Gedanken, Wünschen und Gefühlen zur gegenwärtigen Situation in der Ukraine beschrifteten und bemalten, sollte auch diese Friedenaktion auf dem Forum ein deutliches Zeichen gegen den überfallartigen und kaltblütigen Angriffskrieg sein, den russische Truppen auf Befehl ihres Präsidenten seit über einer Woche gegen die Ukraine führen müssen. Ein Zeichen der Solidarität mit der ukrainischen Zivilbevölkerung, die sich in ihrem Wunsch nach sofortiger, bedingungsloser Einstellung der Kriegshandlungen in ihrem Land nicht alleine fühlen soll. Nicht zuletzt aber ein Appell an die Machthaber dieser Welt für die friedliche Lösung von Konflikten, bei der Gespräche und Diplomatie nicht als bloße Hinhaltetaktik missbraucht werden.

Initiiert und organisiert wurden diese Friedensaktionen vom Schülersprecher-Team zusammen mit den SV-Lehrerinnen und -Lehrern sowie dem Arbeitskreis Demokratie und Schule. Unterstützung erhielten sie auch von einem Mathematikkurs des 10. Jahrgangs, der das übergroße Peace-Zeichen auf dem Forum am Vortag berechnete, ausmaß und skizzierte.

(T. Voßen)

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