Carina Struck, Leiterin der Stadtbibliothek, begrüßte rund 100 Schüler*innen nach zwei Jahren Corona-Pause zu einem Speed Date mit den unterschiedlichsten Genres der Jugendliteratur. Dabei avancierten die Schüler*innen selbst zu Literaturvermittlern, weil sie sich auf das Leseexperiment einließen. Frank Sommer zeigte sich erfreut über die Motivation der Jugendlichen und moderierte rund eineinhalb launige Stunden. Er ist Gründer einer Leseförder-Agentur in Berlin und hat sich zum Ziel gesetzt, die Faszination für Bücher zu wecken. Mit dem Vorurteil, Jugendliche würden sowieso nicht lesen, will der Profi aufräumen und auch diejenigen überzeugen, die sich selbst als Lesemuffel bezeichnen.
Ausgewählt hatten die Expert*innen für gute Jugendbücher einen Querschnitt. So gab es Science Fiction und Fantasy Romane neben sozialkritischen und politischen Büchern. Mal ging es ernst, mal lustig zu und die Schüler*innen machten auf individuelle Art und Weise ihre ganz eigene Veranstaltung aus dem sogenannten „Karaoke-Lesen“.

Im Rahmen der Leseförderung findet die Veranstaltung auf Betreiben des Abteilungsleiters Torben Metzner hoffentlich wieder regelmäßig für den achten Jahrgang statt.

 

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