Suchtprävention an der GsKi

 Im pädagogischen Zentrum unserer Schule herrschte zunächst erwartungsvolle Stille - wie würden die Referentinnen das Thema angehen?

Diese Anspannung löste sich schnell - spätestens mit Erfahrungsberichten darüber, wie Bedienungen auf Betrunkene reagieren und wie diese auf sie wirken ("Was der Gast nicht mehr aussprechen kann, darf er nicht bestellen!") war das Eis schnell gebrochen.

Auf welchen Wegen Alkohol und andere Rauschmittel in den Körper geraten und ab wieviel Promille man sich wie verhält bildete die Grundlage zum tieferen Eindringen in die Thematik: Wie fühlt sich das an? Ab wieviel Alkohol wird ein Abend noch schön oder lustig, ab wann wird es gefährlich? Wie kann jemand bei sich selbst einschätzen, wann es zu viel wird?

Hierbei wurden medizinische Grundlagen (wie Körpergewicht und Geschlecht) genauso aufgegriffen wie soziale Situationen.

Aber nicht nur der Alkohol war Thema, sondern auch die verschiedenen Suchtmittel, mit denen Jugendliche konfrontiert werden können. 

Was "upper" (Stimmungsaufheller, Aufputschmittel) oder "downer" (Beruhigungsmittel) bzw. "hallus" (halluzinogene Stoffe) jeweils darstellen und in welchen Formen sie angeboten werden wurde erläutert.

Reger Gebrauch wurde von der "Rauschbrille" gemacht: Sie simulierte die Seh- und Orientierungsschwächen nach 1,0 Promille Blutalkohol.

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