Gelebte Schulkultur

König Ludwig XIV ist heute wieder zum Leben erwacht und begrüßte huldvoll die Besucher im Foyer. Während sich König Ludwig auch sehr für die Kunst interessierte und ein lebensgroßes Porträt von sich anfertigen ließ, sind auch unsere Schülerinnen und Schüler kunstbegeistert. So designten sie unter anderem im Rahmen des Kunstunterrichtes Stofftaschen (Fr. Wermekes, Klasse 7.6) und setzten wunderschöne, bunte Mosaike mit Herrn Meyer zusammen. Formen und Linien waren auch Thema im Mathematikunterricht bei Frau Hermaneck: Hier zeichneten Schülerinnen und Schüler aus dem neunten Schuljahr Dreiecke mit Hilfe des Satzes des Pythagoras und stellten Naturphänomene mit Möbius-Bändern dar.

Auch wenn der Frühling im Moment eine kleine Regenpause eingelegt hat, haben die Schülerinnen und Schüler der 6.4 den Frühling mit ihren Frühlingsgedichten zum Leben erweckt.

Frau Akbay und Herr Metzner bewerben sich mit ihrer Klasse 5.4 beim Biologiewettbewerb „Biologisch – Alle meine Entchen“. Hierzu befragten sie die Besucher der Gesamtschule, ob sie in den letzten Jahren Enten gefüttert haben und erstellten einen Steckbrief zur Stockente. Um Tiere ging es auch bei den Haustierplakaten von Frau Metzner und Frau Denker mit der Klasse 5.5. Die natürliche Umwelt ist allerdings auch gefährdet, zum Beispiel auf den Malediven. Hier werden an den Küsten und im Meer immer wieder Plastikabfälle zur Gefahr für Mensch und Tier. Die Klassen 9.3 und 9.2 klärten darüber eindrucksvoll auf.

Auch die Naturwissenschaften kamen nicht zu kurz – mit Feuereifer löschten die Schülerinnen und Schüler Flammen (Klasse 7.1 und 7.4) und präparierten Schweineherzen (Fr. Wever und die Klasse 7.4).

 Zwei Highlights rundeten den Tag ab:

Die Schülerinnen und Schüler konnten mit Frau Dahl den Griechenlandaustausch nacherleben. Viele zeigten Interesse und machten sich ein Bild von der Partnerschule und ihrem Umfeld.

Die Willkommensklasse mit Frau Gödersmann und den Schülerinnen und Schülern aus Syrien, Afghanistan und Albanien zogen mit ihren Ausstellungen, selbstgemachten Filmen und einem Tanzkurs mit folkloristischen Tänzen zahlreiche Besucherinnen und Besucher in ihren Bann.

 

(S. Trapp, H. Hein)