Die Studierenden hatten Aufgaben aus dem Bereich des Problemlösens mitgebracht, die von den Schülerinnen und Schülern in gleicher Reihenfolge gemeinsam im Team gelöst werden mussten. Einige leichtere Aufgaben gaben zehn Punkte, schwerere Aufgaben dagegen 20 Punkte. Die 20-Punkte-Aufgaben hatten die Besonderheit, dass ein zweiter, richtiger Lösungsversuch immer noch zehn Punkte brachte.

Die Studierenden fungierten als Schiedsrichter. Insgesamt stand den Schülerinnen und Schülern eine Zeit von 30 Minuten zur Verfügung. Über den Beamer wurde immer der aktuelle Punktestand notiert, sodass die Teams jederzeit einsehen konnten, an welcher Stelle sie liegen. Dies erhöhte vor allem bei den jüngeren Schülerinnen und Schüler den Wettkampf-Geist. Es blieb also nicht aus, dass Jubelschreie nach einer richtigen Lösung oder gar bei einem Sieg durch die alte Mensa klangen.

Abschließend erhielten alle Teilnehmer eine Urkunde und das Siegerteam freute sich zudem über einen Gutschein aus der Eisdiele. Die Problemlöse-Challenge wurde videographiert, da sie die Grundlage der Bachelorarbeit der Studierenden bildet. Wir hoffen sehr, dass es allen Beteiligten Spaß gemacht hat und die Freude an kniffeligen Mathematikaufgaben geweckt wurde. Mathe darf eben auch mal Spaß machen.

Die Gewinnerteams kamen aus den Klassen:

5.6

6.3

7.3 (im Stechen gegen die 7.5)

8.2

9.5

10.3

(S. Eling, A. Reiche und R. Schwarz)

 

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