MINT Projekte

Projekt: Bau einer schuleigenen Mini-Phänomenta 

 

phaenomenta 1Angeregt durch die Ausstellung „Phänomenta“ in Lüdenscheid, die die Besucher durch eigenes Ausprobieren und Experimentieren aktiv einbindet, haben wir uns entschlossen mit interessierten Schülern und Schülerinnen eine eigene Mini-Phänomenta aufzubauen. Seit zwei Jahren bieten wir  in unserer Projektwoche dieses Projekt an.

 

 

 

 

 

 

phaenomenta 2Zu einem bestimmten Gebiet der Physik bauen die beteiligten Schüler und Schülerinnen geeignete Experimente und Ausstellungsobjekte nach. Sie müssen sich hierfür nicht nur physikalisches Wissen aneignen, sondern auch anwenden und eine Menge technisches Geschick mitbringen. 

 

Die jeweiligen Exponate laden nicht nur am Projektvorstellungstag alle Besucher zum Mitmachen und Experimentieren ein, sondern stehen permanent im NW-Bereich zur spielerischen Auseinandersetzung mit den jeweiligen Phänomenen zur Verfügung.

 

 

 

 

 

phaenomenta 3

Begonnen haben wir mit Phänomenen aus dem Bereich der optischen Täuschung. Hier wurden Drehscheiben gebaut und bemalt, die verschiedene Illusionen von Tiefen- und Farbwirkung vermitteln. Die berühmte Cafe-Wall-Illusion ist im Kleinformat geauso zu finden wie Größentäuschungen und Escher-Bildern nachempfundene Zeichnungen.

 

 

 

 

 

phaenomenta 4Der zweite Abschnitt befasst sich mit Phänomenen der Akustik. Ein Klangspiel, eine selbstgebaute Panflöte, ein Klopfophon und festinstallierte Resonanzröhren vermitteln spielerisch den Zusammenhang zwischen Tonhöhe und Länge der schwingenden Luftsäule. Mithilfe einer Schallkanone lässt sich durch den Schalldruck eine Reihe von Kerzen auspusten. Weitere kleinere Experimente zum Richtungshören und zu verschiedenen schwingenden Körpern runden das Ganze ab.

 

 

 

 

 

 

 

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